1965-1981
Der kleinste Ort ist Karnevalshochburg
Linden-Neusener Karneval hat eine lange Tradition
1965 wurde erstmals in Linden-Neusen mit Gerd I.(Kießling) und Rita I.(Goerenz/Bodem) ein Prinzenpaar vorgestellt. Mit dem ersten Prinzenpaar fuhr auch der erste Prinzenwagen in einem bescheidenen Umzug durch das Dorf. Seitdem sind in ununterbrochener Folge 19 Prinzenpaare aus dem Doppelort hervorgegangen.
Der Erfolg des ersten Prinzenpaares führte dazu, daß die Ortsvereine die Interessengemeinschaft Linden-Neusener Karneval bildeten, die fortan für die Gestaltung des Karnevals sorgte. Ihr Vorsitzender wurde Willi
Stollenwerk, der dieses Amt viele Jahre mit Erfolg ausübte und heute Ehrenvorsitzender der Linden-Neusener Klöös ist.
In den folgenden Jahren nahmen die Aktivitäten der Linden-Neusener Karnevalisten zu. Die Prinzenproklamation als festlicher Auftakt der Session wurde eingeführt. Gemeinsam mit der KG Rote-Funken der Broicher Siedlung und mit Unterstützung der "Alten Weiber" wurde jedes Jahr am Fettdonnerstag das Broichweidener Rathaus gestürmt.
Die letzte Übergabe des Rathauses an das Linden-Neusener Prinzenpaar Paul I. und Elsbeth I. ist durch eine mit dem Broichweidener Siegel versehene Urkunde des damaligen Bürgermeister Graf Friedrich von Wersch belegt. Somit befindet sich das ehemalige Rathaus de facto immer noch im Besitz der Linden-Neusener Karnevalisten.
Seit Bestehen des Altenheimes Haus Seraphine wurde damit begonnen, den Bewohnern und Besuchern bei Kaffee und Kuchen mit
Unterstützung des MGV Linden-Neusen ein kleines Programm zu bieten.
An den Karnevalstagen selbst sind die Kostümbälle im Saal Schwartz, die gemeinsam mit dem VfR Linden-Neusen vom Fettdonnerstag bis zum Veilchendienstag veranstaltet werden, eine stimmungsvolle und weit über Linden-Neusen hinaus bekannte Einrichtung geworden.Diese Abende besuchen in jedem Jahr sehr gerne die Würselener Stadtprinzen mit der Prinzengarde und den Vertreter des Ausschusses Würselener Karneval, zu denen ein gutes und freundschaftliches Verhältnis besteht. (Zeitungsbericht eines unbekannten Verlages aus 1983).
Linden-Neusener Karneval hat eine lange Tradition
1965 wurde erstmals in Linden-Neusen mit Gerd I.(Kießling) und Rita I.(Goerenz/Bodem) ein Prinzenpaar vorgestellt. Mit dem ersten Prinzenpaar fuhr auch der erste Prinzenwagen in einem bescheidenen Umzug durch das Dorf. Seitdem sind in ununterbrochener Folge 19 Prinzenpaare aus dem Doppelort hervorgegangen.
Der Erfolg des ersten Prinzenpaares führte dazu, daß die Ortsvereine die Interessengemeinschaft Linden-Neusener Karneval bildeten, die fortan für die Gestaltung des Karnevals sorgte. Ihr Vorsitzender wurde Willi
Stollenwerk, der dieses Amt viele Jahre mit Erfolg ausübte und heute Ehrenvorsitzender der Linden-Neusener Klöös ist.
In den folgenden Jahren nahmen die Aktivitäten der Linden-Neusener Karnevalisten zu. Die Prinzenproklamation als festlicher Auftakt der Session wurde eingeführt. Gemeinsam mit der KG Rote-Funken der Broicher Siedlung und mit Unterstützung der "Alten Weiber" wurde jedes Jahr am Fettdonnerstag das Broichweidener Rathaus gestürmt.
Die letzte Übergabe des Rathauses an das Linden-Neusener Prinzenpaar Paul I. und Elsbeth I. ist durch eine mit dem Broichweidener Siegel versehene Urkunde des damaligen Bürgermeister Graf Friedrich von Wersch belegt. Somit befindet sich das ehemalige Rathaus de facto immer noch im Besitz der Linden-Neusener Karnevalisten.
Seit Bestehen des Altenheimes Haus Seraphine wurde damit begonnen, den Bewohnern und Besuchern bei Kaffee und Kuchen mit
Unterstützung des MGV Linden-Neusen ein kleines Programm zu bieten.
An den Karnevalstagen selbst sind die Kostümbälle im Saal Schwartz, die gemeinsam mit dem VfR Linden-Neusen vom Fettdonnerstag bis zum Veilchendienstag veranstaltet werden, eine stimmungsvolle und weit über Linden-Neusen hinaus bekannte Einrichtung geworden.Diese Abende besuchen in jedem Jahr sehr gerne die Würselener Stadtprinzen mit der Prinzengarde und den Vertreter des Ausschusses Würselener Karneval, zu denen ein gutes und freundschaftliches Verhältnis besteht. (Zeitungsbericht eines unbekannten Verlages aus 1983).







